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Thema
Schuld, Zweifel & Hoffnung
Wie Christen mit eigenem Versagen, dunklen Phasen und der Hoffnung des Evangeliums umgehen.
Glaube ist nicht das Fehlen von Zweifel, sondern ein Gehen trotz Zweifel — gegründet auf Christus. Unter diesem Thema denken wir über Schuld, Versuchung, Anfechtung und die feste Hoffnung des Evangeliums nach.
Was hier behandelt wird
- Schuld und Beichte: Wie die katholische Tradition Schuld nicht verdrängt und nicht zermalmt, sondern in das Sakrament der Versöhnung trägt.
- Zweifel als Begleiter, nicht als Endpunkt: Was die Schrift selbst über ehrliche Glaubenskrisen sagt — von den Klagepsalmen bis zu Thomas.
- Die „dunkle Nacht der Seele”: Was Johannes vom Kreuz mit dieser Formel meint, und warum sie kein Zeichen von verlorenem Glauben ist.
- Hoffnung als christliche Grundtugend: Hoffnung im Sinne der Schrift ist keine Stimmung, sondern eine theologische Tugend — verlässlich, weil sie auf Christus gegründet ist, nicht auf unseren Zustand.
- Versagen, Wiederaufstehen, Beständigkeit: Warum geistliches Leben nicht eine ununterbrochene Aufwärtskurve ist, und wie die Bibel mit Rückschlägen umgeht.
- Anfechtung und geistlicher Kampf: Was Versuchung biblisch ist — und warum sie kein Zeichen von Distanz zu Gott ist.
Worauf wir verzichten
Wir bagatellisieren nichts. Schuld ist real, Zweifel sind real, Schmerz ist real. Und gerade deshalb tragen Plattitüden nicht. Das Evangelium ist robust genug, ehrlich angesprochen zu werden.
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