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Sorgt euch nicht — was Jesus in Mt 6,25-34 wirklich sagt
Eine der bekanntesten Stellen des Neuen Testaments — und eine der am häufigsten missverstandenen. Was meint Jesus mit „sorgt euch nicht", wenn doch Verantwortung, Planung und Vorsorge biblisch geboten sind?
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Kohelet über Arbeit und Reichtum — was bleibt vom Anstrengen?
Kohelet beobachtet menschliche Arbeit und materielles Streben so nüchtern wie sonst kaum jemand in der Bibel. Eine Auslegung der drei großen Reflexionen — Koh 2,17-26 (Mühsal), Koh 4,4-6 (Konkurrenz), Koh 5,9-19 (Geldliebe) — und ihr theologisches Fazit.
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Die Furcht des HERRN — was die Weisheitsbücher meinen
Sprüche, Psalmen und Kohelet kreisen immer wieder um eine einzige Wendung: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Weisheit." Eine systematische Lesung der wichtigsten Stellen — und der Grund, warum diese Aussage keine Antiquität ist.
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Jesaja 6 — Die Vision im Tempel: was geschieht, wenn Gott begegnet
Die Berufung Jesajas (Jes 6) ist eines der eindrücklichsten Zeugnisse einer Gottesbegegnung in der ganzen Bibel. Dreimal-Heilig, brennende Kohle, „Hier bin ich" — eine Auslegung der Vision Vers für Vers und ihre Wiederkehr in der Eucharistiefeier.
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Was Ehrfurcht bedeutet — die „Furcht des HERRN" wiedergewinnen
Die Bibel nennt die „Furcht des HERRN" den Anfang der Weisheit. Was meint sie damit? Nicht Angst, nicht religiöse Strenge — sondern die angemessene Antwort des Geschöpfs auf den, der Gott ist. Eine katholische Auslegung gegen banalisierte Vertraulichkeit.
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Die sieben Wehe-Rufe — Mt 23 als Anklage gegen religiöse Autorität
Sieben Mal „Wehe euch …" — die schärfste Rede Jesu im ganzen Neuen Testament. Eine kontextuelle Auslegung von Mt 23: vom Mose-Stuhl über die Eide-Spitzfindigkeiten bis zu den getünchten Gräbern. Nicht polemisch, sondern als Prüfung jeder religiösen Autorität.
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Almosen, Gebet, Fasten — wenn das Verborgene zur Bühne wird
Mt 6,1-18 nimmt die drei klassischen Frömmigkeitspraktiken — Almosen, Gebet, Fasten — und zeigt für jede dieselbe Versuchung: das Werkzeug, das den Menschen zu Gott bringen soll, wird zur Bühne. Eine kontextuelle Auslegung mit dem Vaterunser in der Mitte.
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Kohelet — Glaube ohne Illusionen
Warum die nüchternste Stimme der Bibel im Kanon steht. Eine Einführung in das Buch Kohelet (Prediger): Windhauch, Sinnfrage, Lebensfreude — und der Glaube, der nicht von Illusionen lebt.
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Scheinfrömmigkeit — was Jesus wirklich kritisiert
Jesus spricht über religiöse Show schärfer als über fast irgendetwas sonst. Ein Überblick über die zwei großen Blöcke — Mt 6,1-18 (Almosen, Gebet, Fasten) und Mt 23 (Wehe-Rufe) — und ihre theologische Logik, ohne Polemik gegen heutige Gruppen.
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Haus auf Fels oder Sand — der Schluss der Bergpredigt
Die Bergpredigt endet nicht mit einem Schluss-Gedanken, sondern mit einer harten Unterscheidung. Wer Jesu Worte hört und nicht tut, baut auf Sand. Mt 7,24-27 — und warum Jesus diese Härte unbedingt am Ende braucht.
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Alles hat seine Zeit — Kohelet 3,1-8 in der Tiefe
Vierzehn Begriffspaare, eine theologische Aussage: jedes menschliche Geschehen hat eine bestimmte Zeit, die nicht in unserer Verfügung steht. Eine geduldige Auslegung der berühmtesten Stelle des Buches Kohelet — katholisch, im Kontext, ohne Vertröstungs-Romantik.
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Das Vaterunser — Anatomie des Gebets Jesu
In der Mitte der Bergpredigt steht das einzige Gebet, das Jesus selbst gelehrt hat. Sieben Bitten, drei in den Himmel, vier auf die Erde. Eine geduldige Auslegung von Mt 6,9-13 — katholisch, mit Tertullian, Augustinus und dem Katechismus.
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